Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Niedersachsen: Besoldungsanpassung für 2014 verschoben; 08/2013

Besoldungsanpassung für 2014 verschoben

Niedersachsens Beamtinnen und Beamte sollen 2014 erst ab 1. Juni mehr Geld bekommen. Die Landesregierung beschloss auf ihrer Haushaltsklausur, die tariflich vereinbarte Steigerung von 2,95 Prozent nicht schon ab 1. Januar zu übernehmen. Der DGB kritisiert den Beschluss zur Besoldungsanpassung 2014 scharf. „Damit wird die Besoldung der Beamtinnen und Beamten von der Entwicklung der Gehälter der Tarifbeschäftigten abgekoppelt“, warnt der Landesvorsitzende Hartmut Tölle. Als „Wortbruch gegenüber den Lehrerinnen und Lehrern“ bezeichnete Tölle, dass die für nächstes Jahr bei der Arbeitszeit vorgesehene Altersermäßigung ab dem 55. Lebensjahr ausgesetzt werden soll. Begrüßenswert hingegen seien Beförderungen bei der Polizei und ein höherer Etat für Beamte im Vorbereitungsdienst. Laut Haushaltsentwurf sollen 750 Stellen der Besoldungsgruppe A9 auf A11 angehoben werden. Für Nachwuchskräfte, die altersbedingt ausscheidende Polizistinnen und Polizisten ersetzen sollen, stehen 26 Millionen Euro zur Verfügung, 786.000 Euro mehr als bisher.

Quelle: Beamten-Magazin 07/08.2013


 

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