Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Niedersachsen: Gewalt gegen Amts- und MandatsträgerInnen; 10/2019

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Gewalt gegen Amts- und MandatsträgerInnen

Ende September stellte der Niedersächsische Städtetag Ergebnisse der vom Verband in Auftrag gegebenen Studie zu Gewalterfahrungen in kommunalen Verwaltungen vor. Demnach werde in knapp 30 Prozent der Fälle in den Rathäusern mindestens einmal im Monat randaliert. MitarbeiterInnen in den öffentlichen 

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Verwaltungen seien in über der Hälfte der Fälle mindestens monatlich, in einem Drittel der Fälle sogar mindestens wöchentlich verbalen Aggressionen ausgesetzt. In über 60 Prozent der Fälle seien Beschäftigte bereits bedroht und in gut 40 Prozent der Fälle körperlich angegriffen worden. „Das Maß an Beleidigung, Bedrohung, Hass und auch Gewalt gegen kommunale Amts- und MandatsträgerInnen muss ernst genommen werden!“, so der Präsident des Niedersächsischen Städtetages, Oberbürgermeister der Hansestadt Lüneburg Ulrich Mädge. Als unmittelbares Resultat wurde die Landesregierung gebeten, zusammen mit den kommunalen Spitzenverbänden einen Fünf-Punkte-Plan gegen Gewalt gegen kommunale Amts- und MandatsträgerInnen auf den Weg zu bringen.

Quelle: Beamten-Magazin 10/2019


 

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